Mit dem Hund in das neue Zuhause einziehen

Mit dem Hund in das neue Zuhause einziehen

Rund 50 Prozent der Deutschen hat mindestens ein Haustier und die Zahl ist steigend. Haustiere haben natürlich auch einen großen Vorteil. Sie wirken entspannend, können bei der Heilung unterstützen und sind unter anderem ein wichtiger Helfer bei Depressionen. Zudem lernen Kindern Verantwortung zu übernehmen und wie in Studien nachgewiesen wurde, lernen Kinder besser, wenn sie Haustiere haben. Auch dies sind Gründe, weshalb immer mehr Haushalte auf den Hund oder die Katze kommen. Was aber, wenn ein Umzug ansteht? Denn nicht nur für die Familie bedeutet dies Stress, sondern auch für die Vierbeiner.

Umziehen mit Haustieren – so funktioniert es einwandfrei

Nicht selten liest man, dass Haustiere nach einem Umzug wieder zur alten Wohnung zurücklaufen. Daher ist eine Hundekrankenversicherung von großer Bedeutung, sollte unterwegs etwas passieren. So bleibt der Halter nicht auf den Kosten sitzen und die Hundekrankenversicherung übernimmt die notwendigen Tierarztkosten. Damit dies aber gar nicht passiert, hier einige Tipps, um den Hund schnell und problemlos in das neue Zuhause einzugewöhnen.

Tipp 1 – CBD ein wichtiger Helfer

Cannabidiol Tropfen für den Hund sind gerade in Stresssituationen sehr hilfreich. Das Tier ist deutlich entspannter und wer dem Vierbeiner ein bis zwei Tropfen pro Tag verabreicht, hilft der Fellnase dabei, sich besser einzuleben und sich außerdem auch schneller und besser an die neue Situation anzupassen. CBD Tropfen für Tiere entspannen die Tiere und können so dabei helfen, die neue Umgebung angstfrei zu erkunden. Denn gerade die neuen Gerüche und Geräusche können die Tiere besonders stressen, da sie fremd sind, die Eingewöhnung nicht immer so einfach ist.

Tipp 2 – Schon vorher das neue Zuhause mit dem Hund erkunden

In der Regel hat man bereits Tage oder Wochen vor dem Umzug den Schlüssel für das neue Zuhause. Hier kann es wichtig sein, den Vierbeiner schon mit in die Wohnung oder das Haus zu nehmen, damit er die neuen Gerüche und Geräusche wahrnehmen kann. Auch Spaziergänge in der neuen Umgebung können Gold wert sein, damit sich das Tier einleben kann.

Tipp 3 – Ein ruhiger Platz für die Fellnase

Im neuen Heim sollte man direkt einen schönen und vor allem ruhigen Platz für das Tier suchen, wo es sich erholen und entspannen kann. Zudem kann der Vierbeiner dann die gewonnenen Eindrücke verarbeiten. Gleichzeitig sollte das Lieblingsspielzeug ein ständiger Begleiter sein, dass die Fellnase merkt, dass sich im Grunde nichts ändert, sondern nur die Umgebung neu ist.

Tipp 4 – Dem Hunde Ruhepausen gönnen

Wichtig ist auch, dass der Hunde Ruhepausen hat, wenn er sie benötigt. Liegt er an seinem neuen Schlafplatz, sollte man ihn auch in Ruhe lassen, damit er die Eindrücke verarbeiten und sich entspannen kann. Schlaf ist in einer solchen stressigen Situation besonders wichtig und sollte somit auch gewährleistet sein. So kann der Umzug besser verarbeitet werden.

Tipp 5 – Unterstützung mit gewohnten Gerüchen

Wer mit Haustieren in ein neues Haus oder eine neue Wohnung zieht, sollte die Lieblingsdecke, das Hundebett oder das Spielzeug nicht waschen. Die alten Gerüche helfen dem Hund dabei, sich besser einzuleben. Gleiches gilt außerdem auch für Wasser- und Futterschüssel. Diese sollten im neuen Zuhause an einen ähnlichen Platz wie im alten Heim gestellt werden. So findet sich der Hund besser und schneller zurecht und kann sich definitiv besser einleben.

Im Grunde ist es aber vor allem wichtig, dass man dem Haustier Sicherheit und Zeit gibt. Wir Menschen freuen uns, wenn wir umziehen und sind gespannt auf das Neue, das uns erwartet. Hunde und Katzen können mit diesen neuen Umständen nicht so umgehen wie wir und sie sind mit einem Umzug teilweise komplett überfordert. Daher sollte man den Tieren Zeit geben, um sich einzuleben und sich mehr Zeit für sie nehmen. Spaziergänge, Spielen im Haus oder auch gemeinsam den Garten erkunden kann sehr hilfreich sein, dass die Eingewöhnung besser klappt.

Info-Serve